Warum Sie Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen nicht selbst erstellen sollten

Warum Sie Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen nicht selbst erstellen sollten

Natürlich wollen Sie die Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen in Ihrem Unternehmen selbst erstellen und durchführen. Man hat die volle Kontrolle über Kosten, Fragen und Analyse. Jeder kennt dieses gute Gefühl Etwas selbst geschafft und erreicht zu haben.

Manche Dinge sollten Sie jedoch den jeweiligen Fachleuten überlassen. Hier erfahren Sie warum:

  1. Sie haben Wichtigeres zu tun

Egal ob Sie Firmeninhaber oder HR-Manager sind, wenn sie nicht ausschließlich für die Sicherstellung der Mitarbeiterzufriedenheit eingestellt wurden, dann sollten Sie sich in jedem Fall nicht speziell hierum kümmern. Denn: Sie haben Wichtigeres zu tun. Aber vor allem ist die Sicherstellung der Mitarbeiterzufriedenheit ein Vollzeitanliegen. Wenn Sie sich hierfür nicht in Vollzeit einsetzen können, dann geben Sie die Aufgabe bitte in andere Hände.

  1. Ihre Analyse und Auswertung wird voreingenommen und verfälscht sein

Falls Sie denken Sie könnten Ihre Ansichten und Ihre Voreingenommenheit bei der Analyse Ihrer Mitarbeiter einfach ignorieren, dann liegen Sie völlig falsch. Es wird Ihnen unmöglich sein, eine objektive Einstellung während der Analyse zu wahren. Schließlich werden Sie und Ihre Führung in den Ergebnissen kritisiert. Dieser Vorgang  muss unbedingt von einer außenstehenden Partei übernommen werden, die die Ergebnisse objektiv bewerten kann ohne persönlich von ihnen beeinflusst zu werden.

  1. Sie sind kein Experte in diesem Bereich

Wenn Sie nicht Herr über quantitative und qualitative Methoden sind und über keine zusätzliche gesellschafterklärende Ausbildung verfügen, dann sollten Sie die Finger von Mitarbeiterzufriedenheitsumfragen und Analysen lassen. Dieses Wissen benötigt ein ganzes Studium und ausreichend Übung in der Erstellung von erfolgreichen Umfragen. Sie werden diese Fähigkeiten nicht mittels Ratgebern oder wohlmöglich YouTube Videos erlangen.

  1. Ihre Mitarbeiter werden Ihnen nicht vertrauen

Das schlimmste an diesem Vorhaben ist, dass Ihnen Ihre Mitarbeiter nicht vertrauen werden. Wenn die Umfrage nicht über eine Drittpartei ausgetragen wird, können sich Ihre Mitarbeiter niemals sicher sein, ob Sie die Umfrage wirklich anonym halten oder sich anderweitig Zugriff zu personenbezogenen Daten machen. Dies führt unausweichlich zu völlig verfälschten Aussagen seitens Ihrer Mitarbeiter. So werden Sie niemals erfahren, wie der Stand der eigentlichen Situation in Ihrem Unternehmen ist.

  1. Ihrer Berichterstattung fehlt es an der Erkennung der wichtigsten Problemen

Sie werden sich auf eindeutige, hervorstechende Probleme konzentrieren und indirekte Probleme in den qualitativen Antworten übersehen und wohlmöglich nicht erkennen können. Doch genau diese Probleme und deren Lösung sind oftmals der Schlüssel zum Erfolg. Natürlich ist die Lösung offensichtlicher Probleme auch ein wichtiges Vorhaben, aber grundlegende Probleme sitzen meist so tief, dass sie nur indirekt von Ihren Mitarbeitern kommuniziert werden. Diese zur erkennen ist ein Kunststück und benötigt eine professionelle Analyse.

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About the author: Denise Braun, M.A.